Roman Synapsen Pogo

Synapsen Pogo - STIMMEN

Rezensionen, Kritiken und Anmerkungen zum Buch

Hat man sich einmal in die Welt von Metzler eingelesen, möchte man gar nicht mehr aufhören. Kurzweilig, witzig, und immer für eine Überraschung gut!
Kerstin G./Köln

Ich habe mich köstlich amüsiert. Es war kurzweilig und hat mich zum Lachen gebracht. Es liest sich gradlinig, schnell ohne Schnörkel. So ist das Leben in der Rheinmetropole und Metzler mit Remmi sind mittendrin. Ich brauche keinen künstlich erzeugten Wortsalat um ein Lebensgefühl vermittelt zu bekommen. Einfach mal einen raushauen, und das mit dem Maserati regelt sich auch - aber erstmal ne Kaltschale. Die ist immer lecker.
Markus Haas/Berlin

Synapsenpogo war unsere Urlaubslektüre, und -- ich stehe dazu -- wir haben uns gegenseitig daraus *vorgelesen*! Definitiv ein Buch, das man zu zweit genießen kann und sollte. Synapsen Pogo war super, und jetzt wollen wir mehr!
Donald Lessau/Köln

163 Seiten am ersten Tag! Das ganze Buch in weniger als einer Woche. Dieses Lesetempo allein spricht Bände. Träumereien, Beziehungsirrsinn, Alkohol und Anekdoten. Es ist ein Vergnügen, an der schrägen Sinnsuche des Helden teilzunehmen. Spillers schnoddriger Story-Style macht ebenfalls Laune. Besondere Pluspunkte gibt es für glaubwürdige Selbstreflexion und fantasievolle Ausschweifungen. Ich sag‘ mal: Synapsen-Pogo ist sicherlich keine Weltliteratur – aber ein prima Begleiter für den Urlaub oder ein verregnetes Wochenende. Beide Daumen nach oben!
Daniel Wippermann/Köln

Wirklich ein lesenswertes, kurzweiliges und sehr lustiges Buch. Ich musste zwischendurch laut lachen...
Katrin Deneken/Rott

Rasant, lustig & a damn good read!
Jon Caffery/Produzent
(Sex Pistols, Joy Division, Toten Hosen, Einstürzende Neubauten, Jingo de Lunch, Ton Steine Scherben, Gary Numan, Dog eat Dog, Abwärts, Rainbirds ...)

Roman Kritik Synapsen Pogo

Ich habe mir dieses Buch als Lektüre für meinen bevorstehenden Nordfrankreichurlaub gekauft. Über eine Woche Zeit zum Lesen, das sollte ich schon schaffen - als alleinerziehende, selbständige, vollberufstätige "Working Mum" kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann ich im Alltag das letzte Mal die Zeit erübrigen konnte oder mich aufgerafft habe, ein Buch ohne so große zeitliche Abstände gelesen zu haben, dass es sich erübrigte, wie in der "Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Manier", die selben Stellen immer wieder zu lesen, um mich an die Handlung erinnern zu können. Und dann kam Pogo - die Weiterleitung der elektronischen Erregung an meinen synaptischen Endköpfen kannte nur die eine Botschaft: WEITERLESEN und zwar so schnell wie möglich !!

Dies brachte in der Folge komische Situationen mit sich - so wurde ich lesend u.a. im Skaterpark von meiner irritierten Tochter dabei erwischt, als ich plötzlich lauthals: "Was ein Volldepp" von mir gab und die Belustigung der um mich herumsitzenden Eltern auf mich zog - auch kam es immer wieder dazu, dass ich für meine Mitmenschen aus unerkennbaren Gründen lachte, das Gesicht verzog, die Augen ungläubig aufriss etc. - ich war einfach mittendrin.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei dem Protagonisten dieses Werkes von Herzen bedanken - bei der von ihm erwähnten Menge an Alkohol, welche er und seine Freunde täglich in sich hineinkippten, hat sich diesbezüglich, mein schlechtes Gewissen in Luft aufgelöst - Herrlich !!

DANKE, dass ich Metzler begleiten durfte...............irgendwie fehlt mir der schräge Vogel.
Betty Knura/Rheurdt

So, habe deinen Roman gelesen! hat mir sehr gut gefallen! Konnte man schnell und gut lesen! Gutes Tempo ohne das es langweilig wurde! 'Sicktoy', 'Bow Ludget', sehr geil. Auf jeden Fall habe ich auch zwischendurch über meine Zeit in meinem Heimatdorf, verbunden mit allen Schandtaten, wieder Revue passieren lassen, das war ein cooler Beigeschmack beim Lesen, weiter so!
René Berndt/Köln

Deine ehrliche Art zu schreiben finde ich super!
Wann kommt das nächste Buch?
Iris Neugebauer/Iserlohn

Martin Metzler, Mitte 30, ist unzufrieden: Während seine Freunde Familien gründen und Karriere machen, gelingt es ihm nicht, sich als Autor zur verwirklichen oder eine langfristige Beziehung zu führen. Mit seinem Kumpel Remmi kauft er aus Langeweile einen günstig angebotenen Maserati, um mit einem Weiterverkauf an Geld zu kommen. Dumm nur, dass das Auto kurz darauf gestohlen wird. Der Protagonist mit dem Peter-Pan-Syndrom erzählt mal lakonisch, mal nahezu philosophisch von seinem skurrilen Road- Trip. Dass er am Ende der Story geläutert in seine Zukunft blickt - die allerdings realistisch offen gelassen wird - versteht sich von selbst. Der der Rezensentin unbekannte Autumnus-Verlag legt ein solides Taschenbuch mit attraktivem Cover und ansprechendem Schriftbild vor [...] Der Debütroman wird Bibliotheken mit einem größeren Leserkreis an jungen Erwachsenen empfohlen.
Franziska Kunz/ekz Publikation

ich hab dein buch ganz schnell durch gelesen, es war als ob ich mitten drin in köln wäre, sozusagen auf besuch. Aber ich habs immer schon gesagt, dass du sprachtalent hast (im gegensatz zu singtalent). Manchmal greifst du ganz schön in die klischeekiste, aber das kann man verkraften. Metzler eignet sich für einen seriencharakter. Hast du bestimmt auch vor, oder?
Yvette Himmelseher/Berlin

Hab das Buch in einem Rutsch gelesen. Sehr unterhaltsam, meine Hochachtung!!! Nur gewöhnungsbedürftig, dass du E-Feld nicht beim Namen genannt hast.
Jens Pohlmann/Köln

Großartiges Buch! Geil, wie immer wieder die Authentizität durchblitzt. Aber, Spilli, ma ehrlich, du hast das doch nur geschrieben, um "mein lieber Schokoschinski" unter's Volk zu bringen?! Quasi ein Denkmal setzten...
Jörg Maas/Illingen

Ich habs ausgelesen. Ist bis zum Schluss kurzweilig und lustig. Ich bleib dabei, haste wirklich gut gemacht!
Carmen Linder/Köln